Bauwerk GDI

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Contents

Einführung

Herr Brassat (Geo-Consortium) spricht zum Empfang und zur Einführung über das Veranstaltungsprogramm des Geo-Consortium.

Einrichtung integrierter Systeme zur Verwaltung von Sach- und Geodaten mit Freier Software

Herr Knopp (KARTA.GO) stellt anhand konkreter Beispiele die Möglichkeiten zur Errichtung webbasierter Informationssysteme mit Freier Software vor. Die Schwerpunkte liegen zum einen auf der möglichen Verknüpfung von Sach- und Rauminformationen. Außerdem wird die Notwendigkeit zur Einhaltung offener Standards und Schnittstellen hervorgehoben. 10:45 Vortrag: Sicherheitskonzepte in Geodateninfrastrukturen Herr Christl (CCGIS) stellt Sicherheitskonzepte für den Betrieb von Geodaten-infrastrukturen in geschützten Umgebungen vor. Dabei werden anhand von zwei Beispielen die Besonderheiten einer kleinen und einer Enterprise-Lösung aufgezeigt. Bei der Entwicklung eines Sicherheitskonzepts müssen des weiteren bestehende Protokolle und Architekturen berücksichtigt werden. Die Nutzung bereits produktiver Benutzerdaten kann ebenfalls zu einer erheblichen Erleichterung beim Betrieb und der Pflege der Systeme beitragen.

OGC Web Services

Für die meisten Fragestellungen im IT Bereich haben sich nach und nach Standards und Konventionen entwickelt, so auch im GIS-Bereich. Herr Adams (terrestris) wird Ihnen kurz das Open Geospatial Consortium (OGC) vorstellen. Danach bekommen Sie einen Überblick über folgende standardisierte Dienste: WMS (Web Map Service), WFS (Web Feature Service) und Gazetteers.

Mapbender –der Koordinator in einer GDI

Die Clients sind dafür verantwortlich, dass die Anwender etwas sehen und ermöglichen den Zugriff auf Karten und Geodaten. Herr Rothstein (CCGIS) und Herr Schmidt (DIALOGIS) stellen Ihnen u.a. die Clients Mapbender und my-map.net vor. Der my-map.net Dienst ermöglicht das Kommunizieren mit GeoNotizen über Mapbender.

Die Welt der „freien“ Kartenserver – UMN MapServer, Geoserver und deegree

Herr Adams (terrestris) wird Ihnen einige Freie Software Kartenserver vorstellen, die verschiedene OGC WebServices unterstützen. Speziell wird er auf den UMN MapServer eingehen, der WMS, WFS, WMC (Web Map Context Documents) und SLD (Styled Layer Descriptor) enthält.

Die Datenbank das Fundament einer GDI

Als Basis einer GDI dienen die Datenbanken, wo Ihnen Herr Knopp (KARTA.GO) und Frau Wirkus (CCGIS) u.a. den Einsatz von MySQL sowie PostgreSQL mit dem räumlichen Aufsatz PostGIS vorstellen. Durch PostGIS kann PostgreSQL als räumliches Datenbank-Backend für GIS Applikationen eingesetzt werden. In diesem Vortag werden Ihnen die Geodatenmodelle sowie die OGC-konforme Datenhaltung präsentiert.

Das FLOrlp Projekt – ein gelöstes Puzzle von GDI-Komponenten

Herr Christl (CCGIS) stellt Ihnen das Projekt Flächeninformation Online Rheinland Pfalz (FLOrlp) vor. Hier wurden eine Vielzahl unterschiedlicher Komponenten für den Aufbau der GDI der Bündelungsstelle GIS MWVLW zusammengestellt. Das System ist seit Frühjahr diesen Jahres in produktivem Betrieb.

Abschlussdiskussion

Die Erfahrung hat gezeigt, dass während der Veranstaltung Fragen auftreten, die sich nicht immer direkt beantworten lassen. Das Ende der Veranstaltung ist daher offen gehalten, um Raum für diese Fragen zu lassen und vertiefte Diskussion in kleineren Gruppen zu ermöglichen.

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