Howto:setup wfst with geoserver
From MapbenderWiki
Diese Seite soll anhand eines Beispiels die Einrichtung eines WFS-T mit PostgreSQL/PostGIS, Geoserver und Mapbender demonstrieren
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Importieren von Testdaten in PostGIS
- Tabelle anlegen
CREATE TABLE test_points (gid serial PRIMARY KEY);
- Gemetriespalte hinzufügen
SELECT AddGeometryColumn ('<NULL>', 'test_points', 'the_geom', 4326, 'POINT', 2);
- Attribut hinzufügen
ALTER TABLE test_points ADD COLUMN test_attr varchar;
- Einfügen von Testdaten, hier Punkte (hier werden noch nebenbei die Punkte von 31467 nach 4326 umgewandelt)
INSERT INTO test_points VALUES ( 1, transform(geomfromtext('POINT(3546000 5840000)',31467),4326));
INSERT INTO test_points VALUES ( 2, transform(geomfromtext('POINT(3577000 5797000)',31467),4326), 'attr1');
INSERT INTO test_points VALUES ( 3, transform(geomfromtext('POINT(3425000 5846000)',31467),4326), 'attr2');
- Rechte vergeben
GRANT ALL ON TABLE geometry_columns to <user>; GRANT ALL ON TABLE spatial_ref_sys to <user>; GRANT ALL ON TABLE test_points to <user>; GRANT ALL ON TABLE test_points_gid_seq to <user>;
- falls mal was schiefgeht:
SELECT DropGeometryTable ( 'test_points' );
Anmerkung: Bei Linien darf man nicht den Datentyp Linestring verwenden, weil Mapbender damit nicht klarkommt. Man kann aber stattdessen Multilinestring nehmen.
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Geoserver
Doings:
- http://localhost:8080/geoserver/welcome.do aufrufen
- Konfiguration-> sofern noch nicht eingeloggt, gelangt man automatisch zum LOGIN
- Defaultwerte sind Benutzername: admin und Paßwort: geoserver; diese können unter Konfiguration->Server->Paßwort geändert werden
- eventuell noch einmal Konfiguration (falls man nicht schon am Anfang eingeloggt ist)
- Daten
- DataStores
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- Neu
- Postgis
- Feature Datensatz ID vergeben z.B. „datenbank1“. Über diesen Namen wird die Datenbank später auffindbar sein.
- NEU
- Felder ausfüllen
- Ausführen, Übernehmen, Speichern
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- Daten
- FeatureTypes
- Neu
|
- Erzeuge einen neuen FeatureType aus einem vorhandenen Datastore
- datenbank1:::test_points (zuvor gewählter Datenbankname und der Name der angelegten Tabelle in Postgis)
- Style auswählen:
- SRS wählen, eventuell Suchen
- Überschrift wählen
- BoundingBox berechnen (Ergebnis wird in immer in lon/lat ausgegeben)
- alles sonstige so lassen
- Ausführen, Übernehmen, Speichern
- mehr unter:
http://docs.codehaus.org/display/GEOSDOC/User+Tutorial+Shapefile
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Mapbender
- gui_digitize kopieren (und die neue gui zum Testen verwenden)
- WFS laden
- WFS konfigurieren
- WFS aussuchen
- Daten aussuchen
- Hier wird der Name des Feature-Types angegeben: z.B:“namensraum1:Tabelle1“ (Namensraum wurde beim Anlegen des Datenstores im Geoserver gesetzt)
- Beispiel:
- Abstract: test_abstract
- Label: test_label
- Label_id: a
- Button: OK
- Button_id: b
- Style
body{
font-family:Verdana,Arial,sans-serif;
font-size: 12px;
line-height:2;
}
.a{
font-weight:bold;
}
.b{
font-family:Verdana,Arial,sans-serif;
font-size: 12px;
width:40px;
}
.d{
color:#808080;
}
- Buffer: 1
- ResultStyle:
.even{
color:blue;
font-family:Verdana,Arial,sans-serif;
font-size: 11px;
}
.uneven{
color:red;
font-family:Verdana,Arial,sans-serif;
font-size: 11px;
}
WZ-Graphics: nicht angehakt
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- siehe auch http://www.selbstverwaltung-bundesweit.de/mapserver/anleitungen/wms_wfs_anleitung.pdf Exkurs B: Einsatz einer WFS-Suche im Mapbender auf Seite 33
- WMS laden (es wird angenommen, dass der WMS bereits vorher im UMN-Mapserver erstellt wurde und somit vorliegt)
- WMS GUI Einstellungen
(Zunächst am besten nur Dienste benutzen, die im selben EPSG liegen. Das macht die Sache einfacher.)
- Set WFS
- nur die benötigten Layer einschalten, Save
- Fertig!
- Gui ausprobieren





