Mapbender at deegreeday

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In einer Meldung veröffentlicht im Newsticker von Heise Online wird vom deegreeday berichtet.

Zitat-Ausschnitt (lesen Sie die ganze Meldung)
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Die Stadt Bonn setzt seit 2003 Open-Source-Bausteine für seinen Webterrain-Service ein, der Teilausschnitte der Stadt dreidimensional aus vom Nutzer definierten Blickwinkeln darstellt. So lässt sich die Beleuchtung nach Jahres- und Uhrzeit separat einstellen. Das Geländebild wird mit Luftbildern mit einer Auflösung von 10 Zentimetern und dreidimensionalen Gebäudedarstellungen mit 1-Meter-Punktdichte kombiniert. Greve erklärt: "Noch sind die Daten zentral auf einem Server gespeichert, doch die Idee ist es, die Daten von verschiedenen Server je nach Nutzeranforderung zusammenzutragen."
Mit dem Einsatz von Open Source spart die Stadt Bonn im Bereich der Wartungskosten jährlich zwischen 20.000 und 30.000 Euro ein. Zwar, so Guido Blome von der Stadtverwaltung, habe man massiv in die Open-Source-Produkte investiert, doch "nicht in den Dimensionen proprietärer Produkte." Derzeit gebe es keine Notwendigkeit, ein proprietärer Produkt einzusetzen. Die Stadtverwaltung plant derzeit das Desktop-GIS durch ein webbasiertes GIS abzulösen, "weil eine Aktualisierung nicht mehr anders zu realisieren ist". Künftig soll zudem ein serverseitiges Drucken großer Formate möglich sein. Auch sollen Prototypen wie Bäume oder Haltestellen in die Kartendaten integriert werden.
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Das webbasierte GIS auf dass sich Guido Blome bezieht ist Mapbender. Die Seite Test Digitizing zeigt den aktuellen Stand der Digitalisierungsfunktion und steht Online zum Testen und Kommentieren auf den Mapbender Entwicklungsservern bereit. Mapbender ist in der Stadt Bonn seit 6 Jahren produktiv im Einsatz und bildet den Kern für das Management der Geodateninfrastruktur.

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