Digitizing

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(Redirected from Test Digitizing)
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User:Christoph Baudson (Module maintainer)

Documentation deprecated

Contents

ENGLISH

Introduction

This page guides you through digitizing with Mapbender. Log into the Digitizing GUI to test functionality. If you encounter any trouble or have suggestions on how to improve this module please mailto:users@mapbender.osgeo.org (need to register first).

The following links are required to implement WFS-T Digitizing

Required modules
Development links

Read Development to understand how to implement modules. Then follow this list to the code modules.

Configuration

How to configure the wfs for the digitize gui.

You always can have a look at the gui_digitize which is part of the Mapbender >= 2.4 to compare the configuration.

  1. To make your own digitize gui copy the gui gui_digitize (or if you want to create your own new digitze gui, please take care that following modules exist in your gui: ajax, digitize, wfs, wfs_conf, geometry, setSpatialRequest)
  2. load your wfs (admin1 --> load wfs)
  3. configure the wfs (admin1 --> wfs conf) Have a look how it was done for feature types which are part of the gui digitize (for example myLines)
  4. keep the GazetteerID of your configuration in mind
  5. configure a wms which displays the objects you digitize, the layer of the wms must be queriable. So if you use MapServer define a template for your layer
  6. load the wms in your digitize gui
  7. go to EDIT GUI-WMS and connect the WMS layer with the WFS feature type with the button setWFS
  8. now you can start editing in your digitize gui
  9. when you want to save the digitized object, the new window shouldn't be empty anymore but should offer a selection of your wfs configurations which are connected to wms layer.

DEUTSCH

Einführung

Diese Seite beschreibt den Arbeitsablauf der Digitalisierung (Erzeugen und Bearbeiten von Vektorgeometrien). Berichten Sie Fehler bitte an die Mapbender Mailing Liste (Registrierung erforderlich) und tragen Sie die Fehlermeldungen direkt im Issue Tracker ein.

Verwenden Sie zum Testen die GUI Digitalisierung, die auf dem Entwicklungsserver bereitgestellt wird.

Alle Geo-Objekte werden für die Bearbeitung im Client als lokale Geometrien vorgehalten. Objekte können neu erstellt (digitalisiert) werden, oder zur Bearbeitung von WFS-Diensten angefordert werden. Geometrien, die von WFS-Diensten angefordert werden, können verändert oder gelöscht werden, wenn der Dienst dies zulässt. Die Geometrien können auch lediglich als Digitalisiergrundlage verwendet werden, dann kann auch ein nicht-transaktionaler WFS verwendet werden. Über die "Snapping"-Funktionalität lassen sich sauber lückenlose Geometrien und Topologien aufbauen. Alle Stützpunkte können verschoben, neu eingefügt und bestehende gelöscht werden. Die Berechtigung Geometrien zurückschreiben zu können (auf dem Server verändern), wird durch einen vorgeschalteten Owsproxy (Erläuterung siehe Mapbender Security Proxy) geregelt, der auf die Autorisierungsdaten der Mapbender Datenbank zugreift.

Digitalisierung neuer Objekte

Öffnen Sie die vertikale Reiterkarte "Digitize" links neben der Karte. Die drei linken Schaltflächen aktivieren die Digitalisierung eines Punktes, einer Linie oder einer Fläche.

Alle editierten Geometrien werden zunächst nur innerhalb der Browserumgebung zwischengespeichert. Bevor der Browser geschlossen wird, müssen deshalb diese geänderten Geometrien explizit auf dem Server gespeichert werden, alle Änderungen gehen sonst verloren. Wählen Sie dazu das "Glübirnen-Symbol" links neben dem Objektnamen, es öffnet sich ein neues Fenster. Bei neuen Objekten müssen Sie zunächst auswählen in welchen WFS Dienst geschrieben werden soll. Es sind drei Test-Dienste eingebunden, die der Einfachheit halber benannt sind wie der Geometrietyp, den sie speichern können. Sobald die Geometrien auf dem Server gespeichert wurden, sind sie auch für andere berechtigte Anwender sichtbar und (falls berechtigt) editierbar.

Punkt erzeugen

Schaltfläche "add point" auswählen. Der nächste Mausklick in die Karte setzt den Punkt der Geometrie. Um einen weiteren Punkt zu digitalisieren, wird zuerst wieder die Schaltfläche "add point" ausgewählt und dann in die Karte geklickt, etc.

Linien erzeugen

Schaltfläche "add line" auswählen. Jeder Klick in die Karte setzt einen weiteren Stützpunkt an die Linie. Ein erneuter Klick auf die Schaltfläche "add line" beendet den Linien-Modus, die Linie ist fertig. Jede weitere Linien wird in der gleichen Art angelegt.

Flächen erzeugen

Schaltfläche "add polygon" auswählen. Jeder Klick in die Karte setzt einen weiteren Stützpunkt des Umringes. Ein erneuter Klick auf die Schaltfläche "add polygon" schließt die Geometrie automatisch durch eine gerade Verbindung zwischen erstem und letztem Stützpunkt, die Fläche ist fertig. Alternativ kann der letzte Stützpunkt auch interaktiv auf den ersten gesetzt werden. Der erste Stützpunkt wird beim Überfahren mit der Maus durch einen roten Kreis und einen Tooltip-Text hervorgehoben ("after inserting at least three points, click the first one to close the polygon.").

Objekteigenschaften

Die Liste der Digitalisierobjekte enthält zwei Schaltflächen und einen Text. Die erste Schaltfläche (Glühbirne) öffnet ein Fenster, in dem die Attribute des Objektes angezeigt werden. Falls es sich um ein neues Objekt handelt, wird zunächst eine Auswahl an Zielservern angeboten.

In dem Fenster werden alle Felder angezeigt, die zur Bearbeitung freigeschaltet sind (einstellbar über WFS-conf). Nach Eingabe der Werte (oder Änderung bestehender Werte) kann das Objekt erstmals gespeichert, geändert oder gelöscht werden.

Todo

Ziel-WFS-T Auswahl: Wenn es nur einen Dienst zur Auswahl gibt direkt ansteuern. Offene Frage: Wo wird das parametriert?

Erweiterte Optionen

Die Digitalisierung bietet zusätzliche Optionen. Jedes Objekt, das in den Editiermodus überführt wird ist Grundlage der Bearbeitung. Objekte können nur verändert, neu angelegt oder gelöscht werden, wenn der Benutzer berechtigt ist den entsprechenden Dienst mit einem Schreibeauftrag anzusprechen.

Stützpunkte verschieben, hinzufügen, entfernen

Geometrien werden als magentafarbene, gestrichelte (aneinandergereihte Kästchen) Linien mit farblich abgesetzten (lila) Eckpunkten dargestellt. Diese Geometrien können verändert werden. Eck-Stützpunkte (lila Kästchen) können gelöscht und verschoben werden. Hilfs-Stützpunkte (jeder "Strich" der Verbindungslinien) können in Eck-Stützpunkte (lila Kästchen) verwandelt werden.

Stützpunkte verschieben

Durch Auswahl der Schaltfläche 4 (Move node) können Stützpunkte verschoben werden. Beim Überfahren eines Stützpunktes (lila Kästchen) ändert sich der Mauszeiger. Jetzt kann der Stützpunkt per Drag&Drop an eine neue Position gesetzt werden. Es erfolgt keine Überprüfung, ob die daraus resultierende Geometrie valide ist (z.B. keine sich kreuzenden Umringlinien).

Stützpunkte hinzufügen

Durch Auswahl der Schaltfläche 5 (Add node) können neue Eck-Stützpunkte hinzugefügt werden. Beim Überfahren eines Hilfs-Stützpunktes (gestrichelte Linie) ändert sich der Mauszeiger, und zeigt damit an, dass dieser Hilfs-Stützpunkt in einen Eck-Stützpunkt transformiert werden kann. Ein Klick auf den Punkt ändert die Eigenschaften dieser Geometrie in einen Eck-Stützpunkt, der dann verschoben oder gelöscht werden kann.

Stützpunkte löschen

Durch Auswahl der Schaltfläche 6 (Delete node) können Eck-Stützpunkte gelöscht werden. Beim Überfahren eines Eck-Stützpunktes (lila Kästchen) ändert sich der Mauszeiger, und zeigt damit an, dass dieser Hilfs-Stützpunkt gelöscht werden kann. Ein Mausklick auf den Punkt löscht ihn.

Snapping

Jeder Stützpunkt der Objekte, die in den Editiermodus überführt wurden, kann für neue Geometrien übernommen werden. Dabei wird die Genauigkeit der Realwelt-Koordinate übernommen, nicht die Genauigkeit des aktuellen Digitalisierausschnittes! Sobald der Mauszeiger in den Snapping-Bereich eines Stützpunkts kommt wird ein roter Kreis um den Zielstützpunkt gezeichnet. Ein Mausklick setzt die Realwelt-Geometrie des aktuellen Stützpunktes auf den Wert des dort angezeigten Punktes. Deshalb entstehen exakte Kopien der Koordinaten mit der Genauigkeit der Quellgeometrie.

Alle Punkte mit identischer Geometrie werden gleichzeitig verschoben. Soll ein "Punkthaufen" zerlegt werden, muss zunächst die Geometrie mit dem Stützpunkt, der nicht verändert werden soll aus dem Editiermodus entfernt werden.

Bestehende Objekte zum Snapping aktivieren

Zunächst müssen die Objekte in den Editiermodus überführt werden. Hierzu wird die Schaltfläche "Geometrien auswählen" (ganz rechts oben) augewählt. In dem folgenden Fenster kann der Auswahlmodus gewählt werden [1]. Nach der Auswahl wird die Selektionsmenge rechts vom Kartenfenster in einer Liste angezeigt. Die Auswahl der Selektionsbox markiert das Objekt dauerhaft im Kartenfenster. Auswahl der Schaltfläche "Edit" überführt das Objekt in die Editierselektion. Hier verhalten sich alle Objekte gleich, egal aus welchem Dienst sie geladen wurden oder ob sie neu angelegt wurden.

Todo
[1] Der Auswahldialog "Selektion" sollte übersprungen werden, die Standard-Auswahl ist ein Rechteck. Ein Rechteck mit identischen Eckkordinaten wird als Punkt-Selektion ausgewertet).

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